Wir bauen für Sie um!

Das Haus am Rank wird anders, wir bleiben die gleichen: Ein Jahr lang widmen wir uns dem Familienprojekt "Umbau Haus am Rank".

Wie werden die Apartments aussehen, welche Extras entstehen im Haus und wie stellt sich die Familie Schratt sonst so beim Umbau an... Wir zeigen Ihnen in unserem Umbau-Tagebuch, wie sich unser Haus nach und nach verändert.

Unser Umbau-Tagebuch

am 06.12.2018

Dürfen wir vorstellen: Ferienwohnung Gipfelrausch

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Unten im Dorf rumpeln die Klausen durch die Straßen. Hier oben im 2. Stock bekommt man kaum etwas davon mit.

Könnte man aber: Wenn man auf einen der beiden Balkone treten würde. Aber man zeigt sich besser nicht, wenn die Klausen am 6. Dezember ums Eck biegen. Drinnen ist's ja auch viel zu gemütlich, in der Ferienwohnung Gipfelrausch im 2. Stock.

Ganz oben kommt man den Sternen ja bekanntlich ganz nah. Und ganze 4 DTV-Sterne hat diese Wohnung jetzt bekommen: Warum? Also, da wäre zum einen die grooooßzügige Wohnfläche von 76 qm mit besagten zwei Balkonen. Einer nach Süden in Richtung Rubihorn und der Oberstdorfer Gipfel und einer Richtung Osten, wo die Flanke der Sonnenköpfe aufragt.

Und wie das so ist, wenn man die Berge vor der Nase hat: Morgens kann es keiner erwarten, auf die Piste oder auf den Wanderweg zu kommen. Deshalb haben wir der Wohnung ein zweites WC verpasst. Das große Badezimmer hat übrigens eine bodengleiche Schneckendusche. Die hat sich erst mitten im Umbau spontan ergeben - eine glückliche Fügung und ein weiteres Highlight der Ferienwohnung.

Geschlafen haben wir übrigens wieder bärig bei unserem Probewohnen. Damit für jeden etwas dabei ist, gibt es eine härtere und eine weichere Matratze in jedem Doppelbett. Wem die Sterne zu hell funkeln, der zieht einfach den Verdunkelungsvorhang vor der Balkontüre bzw. vor dem Fenster zu. So, jetzt aber ab nach draußen, die Berge rufen…!

am 02.12.2018

Dürfen wir vorstellen: Ferienwohnung Talwind

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Ein neuer Wind weht durch das ehemalige Büro: Genau dort, wo früher Schreibtisch, Drucker und Ordner waren, sitzen wir jetzt mit einem Wintertee auf der pastellblauen Couch der Ferienwohnung Talwind.

In den letzten Monaten wurden hier Wände eingerissen und neue aufgezogen, die Fehlböden von Bauschutt befreit und neue gelegt. Fenster und Balkontüren versetzt, Kabel gezogen und Rohre verlegt. Kaum zu glauben: Heute sind wir an dem Punkt, wo wir nur noch Details testen müssen. Die aber dafür auf Herz und Nieren. Also haben wir selbst die Koffer gepackt und sind eingezogen in die schnuckelige 2-Personen-Wohnung

Worauf wir besonders gespannt waren: Wie sich der Wohnraum in der kleinsten unserer Ferienwohnungen anfühlt. Fazit: Die Schiebetür zum Schlafzimmer ist nicht nur ein echter Hingucker - sie macht den überschaubaren Wohnraum tatsächlich schön luftig.

Luftig geht auch auf dem tiefen Balkon zu: über drei Meter ist er tief. Im Sommer hätten wir heute dort mit Aussicht aufs Rubihorn gefrühstückt.

Klein aber fein ist auch das Motto in der Wohnküche zu: An Küchengeräten und Ausstattung wollten wir hier keine Abstriche machen: Wie die anderen Wohnungen hat sie Mikrowelle mit Backfunktion, Spülmaschine, Kühlschrank mit Gefrierfach, und alles, was man sonst noch für die Urlaubsküche braucht.

Für unsere Stammgäste und alle, die gerne im Gasthof übernachtet haben, ist diese Wohnung also einfach himmlisch. Während wir die letzten Farbkleckse von den Fliesen reiben, talwindige Bilder auswählen, Vorhänge aufhängen und Lichtschalter optimieren, können sich Pärchen hier schon mal einmieten...

am 19.11.2018

Dürfen wir vorstellen: Ferienwohnung Eisblume

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Es ist fast, als ob die Minusgrade und der erste feine Schnee ums Haus mitgeholfen haben – die nächste Ferienwohnung ist vorzeigbar: die „Eisblume“.

Nur gut, dass den Schreinern beim Hinauftragen der Möbel in die Eisblume im 2. Stock von ganz alleine warm geworden ist. Die Versuchung, sich mit Glühwein und Plätzchen auf die große blaue Relax-Couch zu kuscheln, ist nämlich groß.
Von dort aus lässt sich auch einfach das Schneetreiben vor dem Balkon beobachten.

Aber zugegeben: Der Griff zur Fernbedienung ist verlockend bei den Ausmaßen des Fernsehers – wir mussten es selbst gleich mal ausprobieren. Radio und USB-Anschluss für die eigene Playlist sind übrigens im Fernsehgerät integriert.

Das farbliche Highlight in der Küche ist die Küchenrückwand. In jeder Wohnung haben wir individuell zum Thema ein anderes Bild ausgewählt und sind vielfach bei Ulligunde.de fündig geworden (vielen Dank dafür!). In der Eisblume empfehlen wir folgendes Vorgehen: Zur Entspannung für Winterfans und zur gedanklichen Abkühlung im Hochsommer einfach 5 Minuten vor dem Bild meditieren… :-)

Apropos kuschlig: Die neuen Bettdecken sind letzte Woche angekommen und sind nicht nur superweich, dank 100% Daune. Man kann sich darin sogar in jeder Hinsicht wohlfühlen, da die Daunen aus Deutschland stammen und Tierschutz sowie Ökostandards garantieren. Betthupferl am Balkon gefällig? Kein Problem, von dort aus sind es nur zwei Schritte ins Bett… Gute Nacht!

am 06.11.2018

Dürfen wir vorstellen: Ferienwohnung Bergwald

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Egal, in welche Ferienwohnung man gerade schaut: Überall rappelt es ordentlich. Eine Armada an Schreinern schleppt und verbaut über drei Stockwerke hinweg unentwegt Möbelteile (bitte verzeiht uns, dass wir keinen Aufzug haben).

Mit 110 qm für 6 Personen ist der Bergwald im Erdgeschoss die größte Ferienwohnung: Zwei Bäder (davon eines mit großer, ebenerdiger Dusche), drei Schlafzimmer (zwei mit Doppelbetten, eines mit Einzelbetten), eine große Küche, von der der großzügige Essplatz etwas getrennt liegt. Ein langgezogenes Wohnzimmer hinter den Säulen, wo früher an den Tischen der Wirtschaft gegessen wurde. Und eine Terrasse samt Gartenbereich gehört auch zur der barrierefreien Wohnung.

Der Clou für große Familien oder Freunde, die am liebsten zusammenwohnen möchten: Mit der Ferienwohnung Rankwirt nebenan lässt sie sich zu einer großen Wohnung für 10 Personen zusammenschließen.

Hier sieht man momentan auch schon gut, was die Schreiner in den letzten Tagen vollbracht haben: Die Altholzbalken aus dem Dach werden einer nach dem anderen fein säuberlich gebürstet, mit Spots und LED-Leisten bestückt und an der Decke angebracht. Das warme Licht macht es richtig wohnlich und wir freuen uns mächtig über dieses Highlight!

Die ersten Garderoben sind bereit für Skianoraks und Wintermäntel - ganz nach dem Motto "Hirschönaufhängen". Und die Küchen schreien fast schon nach der ersten Kässpätzle-Party! Mikrowelle mit Backfunktion, Vier-Platten-Ceran-Kochfeld, Dunstabzugshaube, Geschirrspüler und richtig viel Platz - damit auch jeder Zwiebeln mitschnibbeln kann. Jetzt fehlt eigentlich nur noch etwas Farbe in der Küche. Dafür haben wir uns für jede Wohnung noch etwas besonderes ausgedacht...

am 25.10.2018

Überraschend. Traditionell. Modern.

Ortsbesichtigung vor dem Umbau

Wie beschreibt man am besten den Charakter des Haus am Rank nach dem Umbau? Alt aber sexy? Cool mit ein wenig Vintage?

Hat sich der Charakter des Patienten nach der einjährigen Operation überhaupt geändert oder sind es nur Äußerlichkeiten, die den Unterschied machen? Ja und nein, ist wohl die Antwort. Und drei Worte, die es am besten treffen:

1. Überraschend:
Das haben wir dieses Jahr zum Teil schmerzlich erfahren: Die Bausubstanz war gerade dort in überraschend schlechtem Zustand, wo wir es am wenigsten erwartet hätten. Jetzt aber wird es Zeit für positive Überraschungen: Z.B. die vier gemütlichen Rückzugsorte im Haus, die es zuvor nicht gab. Oder das reichhaltige Frühstücksbuffet mit feinen Allgäuer Produkten. Und überhaupt: der „Wow, sooo viel Platz“-Effekt für alle Stammgäste, die den Alpengasthof Rank kannten…

2.Traditionell:
Es muss ja nicht unbedingt bedeuten, dass die ganze Familie nur Dirndl und Lederhosen trägt und den ganzen Tag Blasmusik aus den Lautsprechern in der Bauerstube tönt… Tradition heißt für uns auch, unseren schönen Dialekt an die nächste Generation weiterzugeben. Dass wir das hiesige Handwerk unterstützen und ein Faible für Altholz-Balken und Hirschgeweihe haben. Oder für unsere einzigartigen Berge und die Alpwirtschaft zu schwärmen. Aber bevor jemand enttäuscht ist: Vielleicht erhascht er ja einen Blick, wenn die Männer sich in Tracht und Haferlschuhen auf den Weg zum Musikkonzert machen…

3. Modern:
Technik ist etwas feines, wenn man sie praktisch anwendet. Und darauf haben wir bei den neuen Ferienwohnungen besonders viel Wert gelegt: Warum sollte zum Beispiel nicht jeder Gast selbst entscheiden, wann er das WLAN ausschaltet? Oder warum muss die Handtasche überquellen, wenn es doch eine einzige Karte für Parkschein, Skipass und Ferienwohnungs-Schlüssel gibt? Und wenn es eine Möglichkeit gibt, das ohnehin schon gute Leitungswasser noch besser zu machen, damit es vom Zapfen aus dem Hahn bis zum Ende der langen Bergtour nicht schal wird – ja, warum denn nicht?

Bis unsere ersten Gäste den Charakter des Hauses selbst erfahren, denken wir uns in der Zwischenzeit noch ein paar weitere Überraschungsmomente aus...

am 14.10.2018

Dürfen wir vorstellen: Ferienwohnung Wildfang

Ferienwohnung Wildfang: Wohn-/Essbereich

Noch kommt das kleine Apartment im 1. Stock ganz zahm und brav daher. In den nächsten zwei Monaten werden Steinbock, Hirsch und Co. sie zum Leben erwecken...

Wie man sich am besten im Wildfang zurückzieht? Türe zu und unter die Bettdecke kuscheln! Wir können momentan gar nicht genug Türe auf - Türe zu spielen, so sehr gefällt uns die querfurnierte Holzoptik unserer Neuzugänge...

Der Durchgang von der Küche zum Wohnzimmer bleibt allerdings so schön offen wie bisher. Obwohl die Wohnung quadratmeter-mäßig die kleinste für vier Personen ist, haben wir nicht auf einen hohen Standard bei der Einrichtung verzichtet:

Die Küchenzeile ist mit allem ausgestattet, was Urlaubsköche brauchen. Couch, TV-Wand und Esstisch bieten genug Platz für alle. Und der Balkon ist so tief, dass man darüber vor Freude Purzelbäume schlagen könnte... So bekommen unsere Gäste hier das beste Preis-Leistungs-Verhältnis.

Von der schicken Garderobe aus gelangt man direkt ins Badezimmer. Hier äußerst praktisch: die Temperatur der Fußbodenheizung kann man über ein kleines Panel selbst regeln.

am 30.09.2018

Dürfen wir vorstellen: Ferienwohnung Rankwirt

Ferienwohnung Rankwirt: Schlafzimmer auf Probe

Gaaaanz langsam, aber jede Woche ein Stückchen mehr: Es macht gerade wirklich Spaß zu sehen, dass die Wohnungen den Zeichnungen immer ähnlicher werden. Deshalb stellen wir jetzt nach und nach alle Ferienwohnungen im Detail vor.

Nummer 1: Die Vier-Personen-Wohnung Rankwirt im Erdgeschoss: Zum Viehscheid hat sie vorübergehend ein ganz wohnliches Gesicht bekommen und ihren ersten bärigen Bewohner... Die Möbelstücke, z.B. im Schlafzimmer werden alle vom Schreiner aus Fischen gefertigt - wie bei fast allen Gewerken haben wir auch hier auf kurze Wege Wert gelegt. Ein Unikat ist derzeit sogar die Deckenlampe. Die wurde nämlich erstmals fürs uns hergestellt - uns gefällt sie mächtig gut!

Das Badezimmer bekommt noch einen Doppel-Waschtisch in Holzoptik und einen breiten Ich-will-alles-sehen-Spiegel - duschen unter dem Regen-Duschkopf wäre aber schon jetzt möglich...

Die große Terrasse nach Westen wird gerade noch aufgehübscht: Die Steinmauer muss abgedichtet werden, damit der Saunaraum im Untergeschoss sein gutes Raumklima behält. Den kompletten Grundriss der Ferienwohnung wollen wir euch natürlich nicht vorenthalten!

am 10.09.2018

Der Bauvorhang wird gelüftet

Großputz vorm Viehscheid

Dass jetzt alles blitzt und blinkt vor Sauberkeit, wäre vielleicht übertrieben. Aber zum Schöllanger Viehscheid am 12. September ist das Haus durchaus vorzeigefähig:

Für die Kühe ist der Alpsommer zu Ende. Am Mittwoch werden hunderte Stück Vieh direkt vor dem Haus wieder an die Besitzer zurückgegeben. Währenddessen machen wir uns bereit: Ab 14 Uhr lüften wir nämlich die Bauvorhänge. Eine der Ferienwohnungen und das Erdgeschoss kann dann besichtigt werden! Dazu gibt's wieder ein paar Neuigkeiten zum Angebot im Haus...

am 03.09.2018

Rundgang durch die Ferienwohnung Rankwirt

Der Umbau geht voran: In der ersten Ferienwohnung "Rankwirt" im Haus am Rank gibt es jetzt flauschigen Teppich, wohnlichen Boden in Holzoptik und fertig geflieste Badezimmer mit Regenwalddusche!

am 09.08.2018

Von der grauen Maus zum Topmodel

Ein neuer Holzschirm für das Haus am Rank

Ein Making of unserer neuen Außenwand-Verkleidung im 3, 4 - ähm vielen Akten

In den letzten Monaten kam das Haus schon ziemlich nackt und verwundbar daher. Mit seinen offenen Wänden ohne schützenden Holzschirm. Also wurde es höchste Zeit für ein neues Kleid. Heidi Klum war bei der Ankleide nicht beteiligt. Aber das Ergebnis ist trotzdem reif für den Catwalk, finden wir.

Viele Hände, schnelles Ende - heißt es ja. Auf jeden Fall gingen die Holzlatten für den Schirm durch viele helfende Hände.

Damit das Holz dem manchmal garstigen Allgäuer Wetter trotzen kann, bekam es erst mal zwei Anstriche. Wo man rund 400 fünf Meter lange Holzlatten lagert? Die Zimmerer konnten helfen. Nachteil: "Wir brauchen die Halle halt Montag um 7 Uhr früh wieder." Ok, kein Druck. Dank spontanem Oberpfälzer Wochenend-Einsatz schafften wir es. Wenn auch sehr pünktlich.

Endlich bekam die Außenwand auch eine ordentliche Dämmung zwischen die Rippen. Sozusagen die lange Unterhose für das Haus, damit es nie wieder friert. Und dann hieß es messen, zurechtsägen, schrauben - drei Tage lang bis jede Seite vom zweiten Stock bis unter den Giebel beplankt war. Und tatsächlich: Unsere Jury ist zufrieden. Wir freuen uns schon darauf, unser Topmodel unseren Gästen beim Catwalk zu präsentieren...

am 16.07.2018

Licht und andere Meilensteine

Welcher Boden soll's sein?

Wenn man ein so großes Haus in Minischritten umbaut, fühlen sich kleine Fortschritte schon wie Meilensteine an.

Zum Beispiel, dass es nun Licht in allen Räumen gibt. Nicht über Baustrahler verteilt über meterlange Kabeltrommeln, sondern tatsächlich in jedem einzelnen Raum mit einer Glühbirne von oben! Oder dass die Duschwannen angeschlossen sind und das erste Bad gefliest ist.

Was uns allen in den letzten Wochen Kopfzerbrechen bereitet hat (und Bodenleger, Schreinern und Fliesenleger vermutlich einige Nerven) war die Auswahl der Böden. Nachdem wir gefühlt Dutzende Holz-, Stein- und Teppichvarianten nebeneinander gelegt haben, ist jetzt eine Entscheidung gefallen! Das Ergebnis wird in den nächsten Wochen stolz präsentiert! Nur so viel: es wird rustikal, flauschig und auch ein bisschen edel...

am 14.06.2018

Außen eitel, innen pfundig

Ausblick vom Dach

Es ist so weit: Das Haus am Rank wird langsam eitel! Es geht nämlich immer mehr um das gepflegte äußere Erscheinungsbild - aber auch die inneren Werte!

Die Fenster bekommen gerade rund ums Haus eine edle anthrazitfarbene Umrahmung. Und sobald der Schirm aus Holzlatten im 2.OG erneuert ist, verabschieden wir uns endlich vom Gerüst! Das wird befreiend!

Aber so wichtig die Äußerlichkeiten sind - an den inneren Werten arbeiten wir natürlich parallel auch weiter. Die Altholzbalken aus dem Dach müssen entnagelt werden, bevor sie in den Ferienwohnungen wieder zum Einsatz kommen. Es dürften insgesamt so um die 90m Altholz sein, die ums Haus herum unter den Planen schlummern - da wirds so schnell nicht langweilig (danke für die äußerst dekorativen Abdeckplanen an den Sponsor Kleinwalsertal Tourismus! :-) ).

Und wie geht es bei unserem Lieblingsthema Böden voran? Die sind mittlerweile fast im ganzen Haus "trittsicher". Von unten nach oben werden sie jetzt aufs Gründlichste schall- und wärmeisoliert. An den Wänden verlangt der Brandschutz teils eine irre Materialschicht. Überhaupt scheint es so etwas wie Murphys Gesetz für Materialschlachten zu geben: Alles was raus musste, muss auch wieder rein...

am 07.05.2018

Best of Umbaufunde – Halbzeit

Umbau #3

Best of’s markieren immer das Ende einer Ära. Was also Queen und die Beatles können, das schaffen wir auch!

Warum? Weil die Ausräum- und Abbrucharbeiten jetzt in allen Stockwerken beendet sind. Was dabei besonders die Böden zu Tage gefördert haben, ist ein Best of wert. Das ein oder andere Fundstück dürfte sogar einen Platz in unserer Hall of Fame bekommen… Rock’n’Roll!!

#1 Was einen Baustellen-Tag komplett macht? Ein guter Tropfen von 1963, eine Kelle um die Mittags-Suppe zu schöpfen und ein Kleiderhaken für das gute Baustellen-Blüschen...

#2 Die Vergangenheit als Schießstand lässt sich nicht leugnen. Nicht jeder Schütze hat sein Heftlein aber wieder nach Hause gebracht. VIelleicht war der gute Tropfen schuld.

#3 Für wen wohl der versiegelte Brief vom Standesamt war? Vielleicht für die Empfängerin der Feldpostkarte aus dem ersten Weltkrieg. Die andere Postkarte kam 1933 im Rank an. Auch nicht bekannt: Ob die auf dem Zettel adressierte "liebe Mami" dem Kind wie gewünscht mehr Papier zum Schreiben geschickt hat.

#4 Natürlich, im Gasthof gab es immer Forelle Müllerin Art. Im Aquarium im Keller verbrachten sie bis zur Begegnung mit der Müllerin noch ein paar quicklebendige Stunden.

#5 100 Mark klingen erst mal unglaublich viel für die Zeit zwischen den beiden Weltkriegen. Gedruckt wurde die Banknote aber 1922, in einer Zeit, wo man wegen der Hyperinflation selbst mit 1 Mio Mark nicht einkaufen gehen brauchte. Dann blieb also nur noch die leichte Unterhaltung der Heftchen.

#6 Immer wieder Zeitungen. Die modernen Couch-Garnituren aus der Werbung von 1963 haben wir im November aus dem Haus geworfen, sorry. Nicht ganz so leichte Kost: Gesichter aus einem weiblichen Arbeitslager - Reichs-Propaganda vom Feinsten. Dann lieber ins Theaterstück unter Regie vom Freudig Max...

#7 Als ob sie unseren Umbau-Fortschritt beobachten würde: 130 Jahre nach ihrer Abbildung könnte Prinzessin Ludwig von Bayern uns ein wenig royale Unterstützung zukommen lassen: "Auf geht's! Den Rest packt ihr auch noch..."

am 22.04.2018

Urlaubsbräune statt Baustellenblässe

Dachdecker-Crew

Ein bisschen hat es sich angefühlt wie Urlaub. Zumindest hat jeder der Dachdecker-Helfer an den vergangenen Wochenenden eine schöne Urlaubsbräune mit nach Hause genommen.

Endlich mal eine Abwechslung zur noblen Baustellenblässe! Aber für Liegestuhl und Eis war natürlich keine Zeit. Erst mussten die Dachplatten palettenweise aufs Dach gehoben und oben stapelweise verteilt werden. Die geringe Dachneigung ist uns da schon zum ersten Mal entgegen gekommen.

Dann wurde es aber erst so richtig spannend: (Gefühlte oder tatsächliche) Tausend Dachplatten und Ortgangziegel mussten gefräst, befestigt, gelegt werden. Damit es nicht zu langweilig wird, dazu noch hunderte Schneenasen und Sturmhaken. Dafür wurde die ganze Familie eingespannt - auch der großväterlicher Kurier, Höhenangst-geplagter Besuch aus Oberbayern und Nachbarn.

Aber der Großeinsatz bis in die Dunkelheit hat sich gelohnt... Allen, die uns aufs Dach gestiegen sind, mit uns geschleppt, geschwitzt und gedeckt haben: ein herzliches Dankeschön! Ein bisschen umgibt uns alle jetzt die Aura von Zimmerern... ;-)

am 02.04.2018

Kabelsalat zu Ostern

Ostern auf der Baustelle

Der Osterhase hat sich auf unserer Baustelle wohl in den Kabeln verheddert. Kein Wunder, es gibt mittlerweile mindestens 1 Million Meter davon...

Natürlich – von nichts kommt nichts. Kein Wasser, kein Strom, keine Heizung und auch kein Internet. Immer ordentlich hinterm Putz versteckt fristen die Kabel, Leitungen und Rohre aber eher ein Schatten-Dasein. Momentan allerdings werden sie praktisch am "offenen Herzen" operiert. Rohre unterlaufen Mauern & Böden, Kabel durchbohren Decken, spicken Wände an vielen (soooo vielen) Stellen, werden in dicken Strängen zusammengeführt... Die verschiedenen Farben unterliegen offenbar einem Geheim-Code. Wer soll sich da noch auskennen? Wahrscheinlich nur die Geheim-Agenten von Sanitär & Elektro...

Während also die Profis vor allem im Erdgeschoss zu Gange sind, haben wir uns an den Bodenaufbau im 1. Stock gemacht. Die erste Schicht mit OSB-Platten sitzt schon mal. Derweil räumen wir im zweiten Stock weiter Fehlböden aus. Sobald dieses Kapitel beendet ist, gibt es ein Bilder-Best-Of der Umbaufunde - und die sind schon jetzt wirklich spektakulär!

Werfen Sie einen Blick auf die Fortschritte im 2. Stock - auch die Zimmerer waren schon fleißig!

am 20.03.2018

Warum gut geplant nicht halb gebaut ist

Fenster aus dem Erdgeschoss upcyclen

Ein paar schwierige Entscheidungen sind in den letzten Tagen angestanden. Überhaupt scheint das Entscheiden das Schwierigste beim Umbauen zu sein.

Sitzt, wackelt und hat Luft - das neue Dach macht mittlerweile von allen Seiten eine ganz gute Figur! Ein wenig zugig ist es aber tatsächlich noch: erst nach und nach werden einige Fenster aus dem Saal im Erdgeschoss oben wieder eingesetzt. Das nennt man wohl heutzutage Upcycling ;-)

Manche Dinge lassen sich eben wunderbar planen. Andere weniger. Natürlich kann man auch dann Pläne bis ins letzte Detail erstellen, einen Posten "Unvorhergesehenes" einplanen. Doch je mehr man von der Bausubstanz sieht, desto mehr lernt man dazu. Bereut, dass man einen Boden aufgemacht, eine Mauer eingerissen, Zeit auf plötzlich unnötige Dinge verschwendet hat. Dann heißt es schnell reagieren, Kompromisse abwägen, Spezialisten fragen. Aber selbst dann scheint manchmal die beste Option eine Münze zu werfen. Um dann das Gegenteil davon zu machen. Und es hoffentlich nicht zu bereuen...

am 05.03.2018

Und dann geht's auf einmal ganz schnell

Dach ab, Dach neu

Nach der Eiszeit der letzten Woche wagen wir uns ans Dach.

Ziegel runter, Dachstuhl mit alter Gaube abtragen, Wände für neue Gaube aufstellen. Unglaublich, aber in drei Tagen sollte alles - buchstäblich - dicht sein. Morgen geht's weiter...

Die Altholzbalken aus dem Dach stapeln sich übrigens jetzt meterhoch im Garten. Sie bekommen nämlich eine zweite Chance und werden u.a. später die Ferienwohnungen zieren.

Derweil ist auch in den unteren Stockwerken einiges passiert. Die große Fensterfront aus dem Pensionsraum ist z.T. zugemauert worden. Alle Schlafzimmer, die Küche und Bäder sind jetzt schon klar erkennbar - und wir müssen uns selbst an die neue Raumaufteilung gewöhnen.

am 18.02.2018

Archeologie im Eskimo-Land

Eskimo im Staub

Eiseskälte und Schnee haben die Baustelle immer noch fest im Griff.

Die Eskimos kennen ja angeblich 100 verschiedene Worte für Schnee. Weil es so viel davon gibt, dort wo sie wohnen. Wir kennen mittlerweile fast genauso viele für Staub: Sägespänstaub, Wespenneststaub und Fliesenstaub, schwarzer pulvriger Isolierungsstaub, heller Holzfaserstaub, Wandputzstaub und Glasfaserwollestaub. Eine Zeit lang werden wir uns wohl noch davon berieseln lassen müssen.

Die gute Nachricht ist aber. Wenn es uns zu staubig wird, können wir uns jetzt in unsere vier Wände zurückziehen. JA, WÄNDE! Sogar mehr als vier! Faszinierend, wie aus einem riesengroßen Saal nur durch Aufstellen einiger Trockenbauwände auf einmal Badezimmer, Schlafzimmer und Wohnräume Form annehmen.

Besondere Aufmerksamkeit erhält gerade nämlich der Fehlboden im 2. OG. Was diese Holz-Deckenkonstruktion alles zu Tage fördert, kann man kaum beschreiben. Zum Schallschutz war es früher üblich, die Zwischenräume mit allem aufzufüllen, was einem in die Finger kam (und was wir mit bloßen Händen nun wieder ausgraben): krümeliger Bauschutt, Glasscherben, Kronkorken, Zigarettenschachteln, Holzspießchen, Nägel, Tapetenfetzen, Fliesenreste u.v.m. Das Kurioseste ist aber mit Sicherheit ein Fetzen vergilbtes Papier – handgeschrieben darauf Gästedaten von 1925! Archeologie zum Anfassen...

am 28.01.2018

Bitte kein Schnee, Frau Holle!

Dachplatten sauber machen vor dem Abdecken

Liebe Wintersportler, nehmt es uns nicht übel: Wir warten nicht sehnsüchtig auf den nächsten Schnee, sondern auf die nächste Schönwetterperiode!

Ein Umbau vom Keller bis zum Dach – das war ernst gemeint. Noch sieht man es ihm nicht an, aber so bald wie möglich soll nämlich der Dachstuhl erneuert werden. Bis zur nächsten niederschlagsfreien Woche putzen wir schon mal die Dachplatten…

Alles zwischen Keller und Dach ist mittlerweile buchstäblich unbewohnbar (Kaffeepause geht aber noch gut). Und der ehemalige Saal im Gasthof hat eher Ballsaal-Charakter. Für Bauplankundige sind die künftigen Ferienwohnungen dort aber schon zu erahnen: die einstigen WC-Räume haben bereits die Maße des Schlafzimmers, die hintere Saalhälfte ähnelt schon dem großzügigen Wohn-Ess-Bereich. In den nächsten Tagen werden die Wände im Erdgeschoss gestellt, dann nimmt der Grundriss Formen an.

Übrigens keine Sorge: Der Fernseher im Bild wird in den Ferienwohnungen keine Verwendung finden. Er hat es einfach noch nicht auf den Wertstoffhof geschafft… ;-)

am 14.01.2018

Abnehm-Kur & Muskelaufbau

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Wie ein Haus Gewicht verliert

Die letzten Tage haben wir alle ein bisschen dazugelernt: Dass es "abbrechen" heißt, und nicht "demontieren". Momentan kommt man mit schwerem Gerät nämlich wesentlich weiter als mit dem Schraubenzieher. Nichts für zarte Gemüter. Trotzdem haben die Mädels auf der Baustelle richtig Muckis gezeigt.

Alles in allem hat das Haus in den letzten Wochen einige Tonnen Gewicht verloren. Schubkarrenweise sind Fliesen, Waschbecken, Kloschüsseln erst in der Mulde, dann in den beiden Containern gelandet. Auch mal im falschen. Weil Bauschutt nicht gleich Bauschutt ist. An dieser Stelle ein großes Dankeschön an die Jungs vom Wertstoffhof und der Müllumladestation in Sonthofen, weil sie sogar kurz vor Torschluss noch ein Auge zudrücken!

Nach dem Regen und Tauwetter der letzten Tage hat sich der Holzcontainer schwerer gemacht, als er ist:

am 04.01.2018

Kein Erdbeben, nur ein Sturmtief

Kein Erdbeben, nur Abbruchstimmung

Wir starten staubig & stürmisch ins Jahr 2018.

Das Christbaum-Loben ist zwar die letzten Tage etwas zu kurz gekommen und Schneemänner haben wir auch nicht gebaut. Dafür aber ist im Haus einiges vorwärts gegangen: Das Entrümpeln ist beendet, jetzt kommt die Phase "Rückbau".

Draußen ist der Kran momentan in fester Hand von Sturmtief Burglind, drinnen sieht es stellenweise nach Erdbeben aus. Die ersten Wände fallen (hoffentlich nur die, die wirklich weg müssen...), Deckenplatten, Tapeten, Teppiche. Und das tonnenweise. Jetzt wird auch klar, dass die Container NICHT zu groß sind.

Und wieder hat jemand vor 40 Jahren Zeitungen in der Türschwelle versteckt. Ein bisschen beruhigend: 1978 war die Welt auch nicht so viel besser...

am 17.12.2017

Macht hoch die Türen

Platz schaffen für die Handwerker

Leeres Haus bis zum Christkind?

Zwischen der zweiten und der dritten Kerze am Adventskranz hat sich wieder einiges getan: Während die Männer das Haus von unten bis oben vermessen haben, hat das Team Oberpfalz-Allgäu schwer geschleppt: Die Pensionszimmer stehen dem Christkind jetzt alle offen. Also zumindest sind keine massiven Zimmertüren mehr im Wege, sollte es sich über die Feiertage dorthin verirren...

Ein paar große Möbelstücke aus der Wirtschaft sind erstaunlicherweise auch nach jahrzehntelangem täglichen Gebrauch unkaputtbar. Also bekommen z.B. der große Besteck. und Tellerschrank ein zweites Leben im umgebauten Rank (wir haben schon eine Idee, wo sie dann unterkommen). Bis dahin überwintern sie in der Garage.

Und noch eine schöne Neuigkeit: Am Wochenende hat es so viel geschneit, dass die Loipe vorm Haus gespurt wurde. Fazit: Super präpariert und mit ein wenig Wachs unter den Skiern geht es das nächste Mal bestimmt flotter voran ;-)

am 10.12.2017

Überbleibsel aus dem 19. Jahrhundert

Zeitungsfund in der Bauernstube

Was man nicht alles hinter den Wänden findet...

Pünktlich zum ergiebigen Schneefall ist das Baugerüst ans Haus gekommen. Bis das Dach erneuert wird, dauert es also noch ein bisschen. Dafür mussten wir erst mal den Weg durch den gut 30cm hohen Schnee schippen, bevor wir mit dem Ausräumen weitermachen konnten.

In der Bauernstube haben wir am Wochenende sogar einen echten Schatz entdeckt: Hinter der Holzvertäfelung sind erst eine hübsche Tapete, dann Zeitungen von 1888 (!) zum Vorschein gekommen. Prinzessin Ludwig von Bayern lässt grüßen... Wir versuchen, die Zeitungsfunde zu konservieren, sie sind wirklich kurios!

am 22.11.2017

Neues Logo für das Haus am Rank

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Was hinter dem neuen Logo steckt

Die Bodenständigkeit des Rank und den frischen Wind im Haus, beides sieht man unserem neuen Logo auf den ersten Blick an.

Sie erinnern sich: Als das Haus am Rank noch Alpengasthof Rank hieß, bekam man bei Familie Schratt nicht nur einen freundlichen Empfang, sondern auch gut-bürgerliche Allgäuer Küche und gemütliche Gästezimmer. Seine gute Seele behält das Haus auch weiterhin. Und bekommt durch die nächste Generation im Haus eine Verjüngungskur.

Unübersehbar: Unser Hausberg ist das Rubihorn. Wie viele Male haben wir es schon bestiegen, wie oft haben wir von der Terrasse oder vom Balkon zum Gipfel geschaut? Um das Abendrot zu bewundern oder den aufgehenden Mond zu beobachten. Wir glauben, unsere Gäste fasziniert das Rubihorn genauso wie uns. Deshalb ist der Berg Teil des neuen Logos geworden.

Und die Farben stehen übrigens für genau das, was Sie bei uns empfinden sollen: Zufriedenheit (dunkelblau), Lebenskraft (rot-orange), Wohlgefühl (beige-braun) und Unendlichkeit (türkis). Seien Sie „unendlich“ gespannt, wie es bei uns weitergeht…

am 18.11.2017

Platz machen in den Zimmern

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Ein sonniger Tag zum Räumen!

Brigitte und Caro sind heute gefühlt mindestens aufs Rubihorn gestiegen - viele Treppen mit vielen Möbelstücken... Dafür sind die Pensionszimmer jetzt leer. Was nicht mehr gebraucht wird, ist aus dem Fenster gesegelt.
Ein Sorgenkind hatten wir die letzten Tage auch noch: das Garagentor. Der Hänger ist leider nicht ganz so langsam, dafür aber fahrerlos in die Garage gerauscht. Aber gut, wenn man zwei fähige Handwerker im Haus hat...

am 11.11.2017

Wir legen mit dem Umbau los

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Wir legen mit dem Umbau los

Dieses Wochenende haben wir Verstärkung aus der Oberpfalz geholt!
Erst mal entrümpeln. Wir freuen uns, dass zumindest ein paar Gästezimmer in anderen Häusern "weiterleben" werden. Leider sind z.B. die Sitzbänke in der gemütlichen Bauernstube nicht mehr gut in Schuss. Die vielen Jahrzehnte hinterlassen eben ihre Spuren.

KONTAKT

Haus am Rank GmbH & Co. KG
Familie Schratt
Rubihornstraße 6
87561 Oberstdorf / Schöllang
Tel. +49 8326 291
Fax +49 8326 1767

info(at)hausamrank.de

Urlaub zu Füßen der Allgäuer Berge

Das Haus am Rank liegt auf der Sonnenseite des Illertals. Vergünstigte Skipass-Preise machen einen Skiurlaub bei uns besonders attraktiv. Im Sommer nutzen unsere Gäste die Bergbahnen in der deutsch-österreichischen Wanderregion gratis.

Ferienwohnungen in Oberstdorf im Allgäu

Familienurlaub mit den Großeltern in der großen Ferienwohnung oder ein kuschliges Apartment zu zweit. Sauna oder Whirlpool-Grotte kann man ganz privat nutzen, das Frühstücksbuffet flexibel wählen... Die perfekte Unterkunft für Gruppen und ein Ferienhaus für Anspruchsvolle.

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